Unternehmensentwicklung mittels
Coaching und Wirtschaftsmediation

Klären. Gestalten. Perspektiven schaffen.

Wirtschaftsmediatorin Christa Kober

Pragmatische Lösungen ohne weitere Scherben.
Mit Mediation  zur fairen Konfliktlösung.

Nahezu 90% der Unternehmen in Deutschland sind familiär geführt, das steht für ein geballtes Potenzial an Stärke durch die enge Verbindung von Familie und Unternehmen – gleichzeitig liegt genau darin der wunde Punkt. Ein Scheitern des Unternehmens ist häufig weniger durch den Markt indiziert als durch ungelöste Konflikte, die zur Handlungsunfähigkeit und damit einer Destabilisierung des Unternehmens führen können.

Ist ein Konflikt erst einmal bei Gericht anhängig, ist eine weitere konstruktive Zusammenarbeit bzw. die Fortführung einer Beziehung nahezu unmöglich.

Mediation

Mediation ist der herkömmlichen gerichtlichen Auseinandersetzung in vielerlei Hinsicht deutlich überlegen: da wo die Nerven ohnehin schon blank liegen, schont sie die Beziehungen zu Ihren Angehörigen, Mitgesellschaftern und Mitarbeitern. D.h., Sie haben die reelle Chance Ihren Konflikt so zu lösen, dass Beziehungen nicht in die Brüche gehen.

Das strukturierte Verfahren bringt Sie in ruhigeres Fahrwasser. Ich schaffe einen geschützten Raum in dem Sie einander wieder zuhören. Sicherlich können Sie sich erinnern an die Zeit, in der Sie einander aufmerksam und zugewandt zugehört haben.

Sie meinen zu wissen, was ihr Gegenüber bewegt!? Damit ist es oft wie bei einem Eisberg – davon sehen Sie auch nur die Spitze. Darunter liegt die „große Masse“ des vor allem im Konflikt nicht Wahrnehmbaren.

Die von Ihnen getroffenen Vereinbarungen werden in einer Mediationsvereinbarung rechtssicher festgehalten und bei Bedarf notariell beglaubigt. Selbstverständlich können hier im Vorfeld Ihre persönlichen Berater auf Wunsch eingebunden werden.

Praxisbeispiel: Ehevertrag

Dies möchte ich an einem Beispiel aus meiner Beraterpraxis illustrieren:

Ein Ehepaar – sie Alleinerbin eines etablierten Unternehmens – gerät in eine ernsthafte Ehekrise bei dem Versuch, den (notwendigen) Ehevertrag zu errichten. Da gibt es einen von Anwälten unter Mitwirkung von Steuerberatern gefertigten Entwurf, der juristisch absolut korrekt ist und trotzdem zu einem tiefen Zerwürfnis führt. Die Frau möchte das ererbte Familienunternehmen für die gemeinsamen Kinder „zusammenhalten“, der Mann möchte nicht mehr „nur“ der angestellte Prokurist sein. Es fehlt ihm an der Beziehung auf Augenhöhe, auch leidet er sehr unter der gefühlten Wahrnehmung seitens der Mitarbeiter „er ist ja nur der Mann von“. Die rechtlichen Berater vermögen hier nicht weiter zu helfen. Erst die gemeinsame Arbeit an dem fehlenden Vertrauen und der Anerkennung, der Angst vor einem möglichen Verlassen werden nach einer Schenkung, den Sehnsüchten usw. führt zu einer konstruktiven vertraglichen Gestaltungsmöglichkeit. Das sichert den Fortbestand des Familienunternehmens und heilt die zerrüttete eheliche Beziehung.

Hier geht es zu weiteren Praxisbeispielen.

Lösungen

Am Beispiel dieses wieder erwachsenden Vertrauens, des Verständnisses in der gemeisterten Krise wird deutlich, welch positives Veränderungspotential Konflikten innewohnt.

Im oben geschilderten Fall war es notwendig, die von den Beratern vorgeschlagenen Regelungen individuell zu modifizieren. D.h., Lösungen werden nicht vorgegeben, sondern von den Beteiligten selbst entwickelt. So entsteht Tragfähigkeit.

Die in der Mediation gewonnenen Erfahrungen werden Sie bereichern. Das „Schwarz-Weiß-Denken“ funktioniert immer weniger. Sie gewinnen z.B. in puncto Kommunikation, da Sie zunehmend differenziert „die Zwischentöne“ wahrnehmen. Dadurch wird sich das Verhältnis zu Ihrem Umfeld positiv verändern. Sie gewinnen Souveränität im Umgang mit Konflikten, die untrennbar zu unserem Alltag gehören.

Und Sie brauchen wesentlich weniger Zeit und haben deutlich geringere Kosten.

Wir lösen gemeinsam Ihre Anliegen.